Présentation du livre
Le livre « Der Atlantikwall » par Heinz Zimmermann rejoint la bibliothèque militaire du BEMALPA.
L’ouvrage fait partie des incontournables de toute bibliothèque consacrée au Mur de l’Atlantique en Aquitaine. L’auteur réalise dans les années 80 une série de trois livres sectoriels consacrés au Mur de l’Atlantique en France :
- Der Atlantikwall Von Dünkirchen bis Cherbourg
- Der Atlantikwall Von Cherbourg bis Brest mit den Kanalinseln Jersey, Guernsey, Alderney
- Der Atlantikwall Von Brest bis Biarritz
Ce dernier volume se consacre donc au secteur allant de la capitale des océan, Brest, à la reine des plages, Biarritz et ses bunkers. Il s’illustre par des textes courts et une foison d’illustrations qui pour l’époque de sa parution sont un travail de référence dans le domaine compte tenu du secteur géographique couvert.
Un peu plus de 140 photographies d’époque viennent illustrer les quelques 300 pages du dernier opus, compléter par un lot d’un peu plus de 80 croquis et plans techniques et architecturaux.
La partie consacrée aux bunkers des Landes est toutefois faible compte tenu des données disponibles à l’époque, et la zone du Mur de l’Atlantique dans les Pyrénées-Atlantiques traite les principaux points entre l’Adour et la partie sud des bunkers de la Côte-basque.
Le chapitrage est organisé du nord au sud par grands ensembles.

Sommaire
- Quimper – Batterie de Plouharnel
- Stützpunkt Kernevel – Royan
- Pointe de Chay
- Pointe de Vallieres
- Batterie Suzac
- Der U-Boot Stützpunkt Bordeaux
- Die Festung Gironde-Süd
- Die Batterien auf der Pointe de Grave
- Cap-Ferret
- Capbreton
- Biarritz
- Hendaye
- Die Rückreise
Titre : Der Atlantikwall
Auteurs : Heinz Zimmermann.
Éditions : VDM.
Total pages : 290
ISBN : 3-88014-111-8
Résumé de l’éditeur
Wenn ich nun mit diesem dritten Band unsere Reise durch die Vergangenheit und durch die Geschichte beende, so tue ich das in dem Glauben, einen Beitrag zum Verständnis der besprochenen Zeit geleistet zu haben.
In vielen Jahren wurde die Küste Frankreichs von Norden nach Süden erkundet. Dabei führte unser Weg von Calais gegenüber von England bis an die Strände der Biscaya vor der spanischen Grenze, immer auf der Suche nach den Orten der Geschichte des Atlantikwalles. Wir fanden die mächtigen Batteriestellungen der Küstenartillerie, der Marine und des Heeres, sowie tausende von Bauwerken in den Stützpunkten und Verteidigungsbereichen. Jede Anlage und Stellung wurde erfaßt, Skizzen angefertigt und fotografiert.
Dabei ergab sich aber auch, daß die Beschreibung und Führung durch den Atlantikwall bei der Masse der Stellungen und sich oft wiederholender Bauwerke nur beispielhaft erfolgen konnte. Daraus entstand auch meine Auffassung, daß ein reines Fachbuch der Aufgabe, die ich mir gestellt hatte, nicht gerecht werden konnte. So wählte ich die Art eines Reiseführers, der den Leser und den Suchenden entlang der Strände und Küsten durch den Atlantikwall führt.
Jede andere Art hätte den Rahmen, der mir vorgegeben war, weit überschritten.
Deshalb wird auch der Leser, der die Fahrt auch nur in ähnlicher Weise nachvollzieht, verstehen, daß nicht jede Stellung und jedes Widerstandsnest beschrieben werden konnte.
Außerdem bleibt dadurch noch ein Freiraum, selbst noch zu suchen und zu entdecken, was den Erlebniswert dieser Reise in die Vergangenheit noch erhöhen dürfte.
So übergebe ich diesen letzten Band dem interessierten Leser mit dem Wunsch, daß meine Arbeit so verstanden wird, wie es von mir gemeint war.
Ces articles peuvent vous intéresser



